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Beitrag von Luzia Vetterli im forumpoenale

Rechtsanwältin Luzia Vetterli setzt sich in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift forumpoenale mit einem Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft vom 25. Juli 2017 (460 17 66) zur obligatorischen und nicht obligatorischen Landesverweisung auseinander. Sie gelangt zum Schluss, dass dem Kantonsgericht nicht zugestimmt werden kann, wenn es in völliger Absolutheit feststellt, das Verschulden sei bei der Anordnung einer fakultativen Landesverweisung nicht ausschlaggebend bzw. maximal eines von mehreren Kriterien. Luzia Vetterli legt dar, dass das Verschulden vielmehr die Grenze zu bilden hat: Stellt die Landesverweisung eine zum Anlassdelikt in keinem massvollen Verhältnis stehende Sanktion dar, ist von ihr abzusehen.
 
Hier geht es zum Beitrag von Luzia Vetterli
 
Rechtsanwältin Luzia Vetterli hat sich seit der Einführung der Landesverweisung nach Art. 66a StGB intensiv mit der Thematik befasst und hierzu bereits einen ausführlichen Beitrag in der Zeitschrift Plädoyer publiziert (vgl. Prof. Dr. iur. Gerhard Fiolka / Dr. iur. Luzia Vetterli, Die Landesverweisung nach Art. 66a StGB als strafrechtliche Sanktion, in: plädoyer 05/2016, S. 80 ff.).
 
Link zu plädoyer 05/2016